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| Wie ein Märchen aus tausendundeiner Nacht! |
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Blättern Sie auch gerne in alten spannenden farbenreichen
Bilderbüchern? Dann sind Orientteppiche genau richtig für Sie!
In den jahrhundertealten überlieferten Mustern und Symbolen spiegeln sich die ganze
Mystik und Weisheit des Ostens.

Das älteste erhaltene handgeknüpfte Fragment eines Teppichs
wird auf das 3. Jahrhundert vor Christus datiert und war ein
Grabgeschenk für einen skythischen Fürsten.
Auch in den folgenden Jahrhunderten waren diese wertvollen
Erzeugnisse des Orients der höheren Gesellschaftsschicht
vorbehalten.

Erst nach dem 2. Weltkrieg wurden sie auch für breite
Bevölkerungsschichten zugänglich. Damit verbunden war auch
eine Umstellung der Produktionsmethoden. Wurde früher
ausschließlich in Nomadenzelten und im Familienverband
per Hand geknüpft, so entstanden bereits zu Beginn dieses
Jahrhunderts vereinzelt Manufakturen. In diesen wurden
unterschiedliche Muster und Techniken zusammengeführt
und die Teppichknüpfkunst vervollkommnet.
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 Lawer Kirrman, 19.Jahrhundert |
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 Saruk, Anfang 19.Jh. | |